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03.11.2010: Relegation zur Bundesliga |
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Geschrieben von Peter Weise (Veröffentlicht von Claudia Auer Vizepräsidentin Kommunikation)
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Mittwoch, 3. November 2010 |
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Wir waren bereits am Freitag angereist, um uns auf den
schwierigen Boden in der sehr schönen Boulehalle Düsseldorf einzuspielen. Der so leicht erscheinende Boden war uns noch aus dem
letzten Jahr zu Genüge bekannt. In unserer Gruppe mit Malsch und München waren wir die
klaren Außenseiter. Aus unserer Sicht ein Vorteil. Ein Sieg gegen Malsch sollte uns die Tür für den Sonntag
aufstoßen. Wir wollten bei den Triplette mindestens ein 1:1 erreichen. Ein
starkes Mixte-Team sollte den sicheren 1 Punkt erspielen.
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Nach fast 2 Stunden gelang es der eingewechselten Gabi,
Barbara, Frank und Peter beim Spielstand von 11 zu 12, die Partie 13 zu 12 zu unseren
Gunsten zu drehen. Das Senioren-Triplette mit Wolfgang, Jean-Pierre, Thorsten
und Axel musste sich klar dem Team mit Jean-Luc Testas beugen (0:13). Die Doublettes mussten die Entscheidung bringen, Das
Mixte-Team mit Gabi und Peter kamen zu einem ungefährdeten 13:3. Bei den
Senioren kamen auch die jeweiligen Ersatzspieler zum Einsatz. Die Senioren 2 mit Wolfgang, Axel und Jean-Pierre mussten den
Sieg Jean-Luc überlassen (4:13). Die Senioren 1 mit Boris, Frank und Thorsten ginge schnell
10 zu 2 in Führung, aber Cedric begann eine Aufholjagd bis zum 11:11. Alle
übrigen Spiele der Runde waren absolviert und unter den Blicken von vielen Zuschauern gelang um 15:00 Uhr ein
von Wiesbaden bejubeltes 13:11. Pflicht erfüllt! Alles nach Plan!
Doch
der Sieg hatte viel Kraft gekostet.München, mit einem Freilos in der
ersten Runde, war
ausgeruht und hatte sich auf den Spielbahnen sehr gut eingespielt.Die
Münchner ließen uns keine Chance. Das wichtige Spiel Triplette
Senioren ging unglücklich verloren (11:13). Im Anschluss gelang nicht
mehr viel. München zeigte uns mit
einem 5:0 unsere Grenzen auf. Ohne die Chance aktiv einzugreifen, mussten
wir auf einen
Sieg von München über Malsch hoffen. Diese Hoffnung wurde beim
Spielstand von
2:2 und einem Spielstand von 11:12 durch zwei unglückliche Streifschüsse
von Sascha zunichte gemacht. Das Aus für Wiesbaden. Alle 3 Vereine mit
je einem Sieg,
aber wir durch das 0:5 mit der schlechtesten Spielbilanz. Rückblickend
können wir mit unserer Leistung gegen Malsch
mehr als zufrieden sein. Es fehlte uns am Ende noch an der Konstanz und
Kraft, um
gegen München zu bestehen. Glückwünsche an die Aufsteiger Lübeck, München
und Saarlouis. Besondere Glückwünsche an unsere Ex-Hessen Lara, Sascha
und
Kader. Viel Erfolg in der Bundesliga!
Aber: „Aller guten Dinge sind drei!“
Herzliche Grüße
Peter Weise
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